02.09.2015

Nah- und Macrofotografie mit geliebten Hindernissen ...!

Ja ich liebe meine Hunde,
aber bei dieser Form der Fotografie können sie einem schon ganz schön die Nerven strapazieren.




Da bist du interessiert an einer schönen Pflanze oder an einem Insekt. Du pirschst dich langsam an, du bereitest die Kamera vor, gehst noch näher, bückst dich und dann .... kommt Hundi und muss unbedingt nachschauen, was Frauchen da so interessiert begutachtet. 


Hat man Glück, dann wird er aufgrund eines anderen guten Geruchs nochmals abgelenkt. 

Hat man Pech, dann ist schlimmstenfalls die ganze Pflanze samt Insekt niedergetrampelt oder der Schwanz wedelt so stark mit dem Hund, dass in der Umgebung von mindestens 1 Meter alles anfängt zu wackeln und sich zu bewegen; auch die Insekten ergreifen jetzt spätestens die Flucht.


Was fotografisch dabei herauskommt kann man sich vorstellen und ist hier sehr gut zu sehen. Zuerst verschwommen ein Teil des Hundes, anschließend das Blatt - nunmehr nach Ansicht von Manou, schön dekoriert und bereit für die Fotografie.