25.01.2016

Da blüht uns was





und das ganz ohne Blumenerde
Manch einer kann es nicht verstehen - wie es der Amaryllis möglich ist, ganz ohne Blumenerde und Wasser auszutreiben und voll aufzublühen. 

Das Geheimnis liegt in der Knolle. Wenn diese die Möglichkeit der Nahrungsaufnahme während der Grünphase hatte, dann befindet sich in ihr alles, was die Amaryllis benötigt, um zu blühen. Dies ist auch der Grund, warum man bei Zwiebelblumen im Garten nach der Blüte die Blätter stehen lassen sollte, bis sie gelb werden. Denn in diesem Zeitraum sollten sie gedüngt werden und haben dann durch die Blätter und die Wurzeln die Möglichkeit die Nährstoffe für die nächste Blühphase aufzunehmen.

So, viel geschrieben und nichts gezeigt. Das geht ja nun gar nicht. Natürlich habe ich auch wieder einige Photos für Euch gemacht. Erstellt habe ich in einem Metallkorb ein Arrangement aus verschiedenen knospigen Ästen und dazwischen befinden sich einige Amaryllis-Knollen. 






Eine davon, diejenige, die am nächsten am Fenster war, hat bereits ausgetrieben und eine Blüte gebildet. Auch die Magnolie hat in ihren im Vorjahr angelegten Knospen bereits alles, was sie für die Frühjahrsblüte benötigt. Die Magnolienzweige bekomen allerdings Wasser - ohne diese Gabe wäre es ihnen nicht möglich, die Blüten zu entfalten. Das Gleiche gilt auch für die Weidenkätzchen, welche allerdings noch nicht so weit sind.







Wer sich etwas näher über die Pflege der Amaryllis informieren möchte, dem sei dieser Post noch ans Herz gelegt: Amaryllis-Portrait

 

1 Kommentar:

  1. Hallo Marion,
    das ist ja wieder interessant; ist völlig neu für mich! Die Fotos ganz hervorragend. Danke für diese Infos & LG Christiane

    AntwortenLöschen

Einige liebe Worte sind für mich wie ein warmer Regen im Mai ... sie geben mir die Kraft für ein ganzes Blogger-Jahr, kreativ in die Welt zu schauen. Ich danke euch allen dafür.

Gerne besuche ich auch eure Blogseiten und hinterlasse einen Kommentar. LG Marion